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TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket €15

TAGebuch SLAM
4DezSonntag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

„Man muss ein Werk schaffen, Herrschaften!“ Die allgegenwärtige Sinnkrise des Individuums, der es durch die Produktion eines Werks vielleicht entgegenwirken könnte, hat sich in den letzten Jahren nicht in Richtung einer Lösung entwickelt. Im Gegenteil. Ein Phänomen unserer Zeit: Menschen verharren in seltsamer Lethargie und einem andauernden Gefühl von Unzufriedenheit. Sie fühlen sich hilflos und ihrer Lebenssituation ausgeliefert. Gleichzeitig leiden sie weder an materiellem Mangel noch an persönlichen Einschränkungen. Sie bekommen nur einfach ihren Hintern nicht hoch. In Tschechows Meisterwerk ONKEL WANJA geht es genau um solche Existenzen, die sich ständig nach einem Ausweg aus ihrem unbefriedigenden Sein sehnen, daran leiden, sich aber gleichzeitig nie dazu aufraffen können, ihr Leben oder die Welt aktiv zu ändern. Diese Eigenschaften der tschechowschen Figuren stehen in einem erstaunlich analogen Verhältnis zu einem Lebensgefühl unserer Gegenwart und machen seine Stücke deshalb heute immer noch so aktuell und spielbar. Arturas Valdudskis, anerkannter Tschechow-Interpret, der am TAG schon erfolgreich DIE MÖWE und den KIRSCHGARTEN in Szene gesetzt hat, nimmt sich dieser Figuren an und begleitet und formt sie liebevoll auf ihrem Weg. Seine Fassung von ONKEL WANJA wird gemeinsam mit dem Ensemble im Probenprozess in bewährter Weise aufs Wesentliche reduziert und durch den Vergleich verschiedener (auch der eigenen) Übersetzungen in eine neue sprachliche Form gegossen und in Valudskis poetisch-minimalistischer Bildsprache auf die Bühne gebracht. Das Komödienhafte und Humorvolle an Tschechows Texten ist Valudskis immer ein großes Anliegen. Und so entlässt er das Publikum am Ende mit einem Lächeln und der augenzwinkernden Botschaft, dass sowohl Handeln als auch Nichtstun die Gefahr der schleichenden Zersetzung menschlicher Verhältnisse in sich bergen kann.

ONKEL WANJA
5DezMontag
Koncert

ONKEL WANJA

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Herbert Steinböck - Weihnachts Special
6DezDienstag
Theater

Herbert Steinböck - Weihnachts Special

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

Quo Vahid - Music meets Magic
7DezMittwoch
Koncert

Quo Vahid - Music meets Magic

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

„Man muss ein Werk schaffen, Herrschaften!“ Die allgegenwärtige Sinnkrise des Individuums, der es durch die Produktion eines Werks vielleicht entgegenwirken könnte, hat sich in den letzten Jahren nicht in Richtung einer Lösung entwickelt. Im Gegenteil. Ein Phänomen unserer Zeit: Menschen verharren in seltsamer Lethargie und einem andauernden Gefühl von Unzufriedenheit. Sie fühlen sich hilflos und ihrer Lebenssituation ausgeliefert. Gleichzeitig leiden sie weder an materiellem Mangel noch an persönlichen Einschränkungen. Sie bekommen nur einfach ihren Hintern nicht hoch. In Tschechows Meisterwerk ONKEL WANJA geht es genau um solche Existenzen, die sich ständig nach einem Ausweg aus ihrem unbefriedigenden Sein sehnen, daran leiden, sich aber gleichzeitig nie dazu aufraffen können, ihr Leben oder die Welt aktiv zu ändern. Diese Eigenschaften der tschechowschen Figuren stehen in einem erstaunlich analogen Verhältnis zu einem Lebensgefühl unserer Gegenwart und machen seine Stücke deshalb heute immer noch so aktuell und spielbar. Arturas Valdudskis, anerkannter Tschechow-Interpret, der am TAG schon erfolgreich DIE MÖWE und den KIRSCHGARTEN in Szene gesetzt hat, nimmt sich dieser Figuren an und begleitet und formt sie liebevoll auf ihrem Weg. Seine Fassung von ONKEL WANJA wird gemeinsam mit dem Ensemble im Probenprozess in bewährter Weise aufs Wesentliche reduziert und durch den Vergleich verschiedener (auch der eigenen) Übersetzungen in eine neue sprachliche Form gegossen und in Valudskis poetisch-minimalistischer Bildsprache auf die Bühne gebracht. Das Komödienhafte und Humorvolle an Tschechows Texten ist Valudskis immer ein großes Anliegen. Und so entlässt er das Publikum am Ende mit einem Lächeln und der augenzwinkernden Botschaft, dass sowohl Handeln als auch Nichtstun die Gefahr der schleichenden Zersetzung menschlicher Verhältnisse in sich bergen kann.

ONKEL WANJA
7DezMittwoch
Koncert

ONKEL WANJA

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Uraufführung DIE ÜBERFLÜSSIGEN Von Sina Heiss Frei nach "Iwanow" von Anton Tschechow Der überflüssige, sich sinnlos gewordene Mensch ist ein immer wiederkehrender Topos der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Überfordert, verwirrt von den neuen Zeiten, verantwortungslos für sein Umfeld, erstickt er an Selbstmitleid. Eine verlogene bürgerliche Fassade, die er gleichzeitig verzweifelt aufrechterhält und reflexiv entlarvt. Nichts Richtiges im Falschen. Sina Heiss befragt den klassischen Iwanow-Stoff von Anton Tschechow auf seine gegenwärtige Relevanz. Heute, da der Mensch in seinem massenhaften Auftreten auf seine Konsument*innenrolle reduziert und als Arbeitskraft durch grassierende Automatisierung von den Funktionseliten mehr und mehr für überflüssig erklärt wird. Damit nicht genug: Heiss überträgt die Konstruktion zusätzlich noch in die Lockdown-Zeit 2020 - ein gewagtes Unternehmen. Iwanow wird konfrontiert mit der Unsicherheit und Krisenstimmung unserer neuen Normalität. Denn nicht nur die grassierende Krankheit hat diese Themen immer mehr in unser Bewusstsein und in den öffentlichen Diskurs gebracht, sondern auch die digitale Revolution des 21. Jahrhunderts. Wir befinden uns an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, dessen Vorboten schon längst fixe Bestandteile unseres Lebens geworden sind. Die Frage ist nur: Wieso lassen wir das alles mit uns machen? Oder stimmen ohnehin alle zu? Und haben wir überhaupt die Möglichkeit, uns dagegen zu wehren? Oder sind wir dazu bereits zu erschöpft und überfordert? Kann das Theater diese Zusammenhänge noch abbilden oder zerreißen sie im Angesicht dieser dramaturgischen Überforderung? Sina Heiss sucht Antworten auf diese Fragen. Das tschechowsche Thema des Aus-der-Zeit-Gefallenseins wird von ihr in unserer neuen Welt variiert. Ein Unternehmen, das an den Grundvereinbarungen eines Theaterabends rüttelt.

DIE ÜBERFLÜSSIGEN
9DezFreitag
Koncert

DIE ÜBERFLÜSSIGEN

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Uraufführung DIE ÜBERFLÜSSIGEN Von Sina Heiss Frei nach "Iwanow" von Anton Tschechow Der überflüssige, sich sinnlos gewordene Mensch ist ein immer wiederkehrender Topos der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Überfordert, verwirrt von den neuen Zeiten, verantwortungslos für sein Umfeld, erstickt er an Selbstmitleid. Eine verlogene bürgerliche Fassade, die er gleichzeitig verzweifelt aufrechterhält und reflexiv entlarvt. Nichts Richtiges im Falschen. Sina Heiss befragt den klassischen Iwanow-Stoff von Anton Tschechow auf seine gegenwärtige Relevanz. Heute, da der Mensch in seinem massenhaften Auftreten auf seine Konsument*innenrolle reduziert und als Arbeitskraft durch grassierende Automatisierung von den Funktionseliten mehr und mehr für überflüssig erklärt wird. Damit nicht genug: Heiss überträgt die Konstruktion zusätzlich noch in die Lockdown-Zeit 2020 - ein gewagtes Unternehmen. Iwanow wird konfrontiert mit der Unsicherheit und Krisenstimmung unserer neuen Normalität. Denn nicht nur die grassierende Krankheit hat diese Themen immer mehr in unser Bewusstsein und in den öffentlichen Diskurs gebracht, sondern auch die digitale Revolution des 21. Jahrhunderts. Wir befinden uns an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, dessen Vorboten schon längst fixe Bestandteile unseres Lebens geworden sind. Die Frage ist nur: Wieso lassen wir das alles mit uns machen? Oder stimmen ohnehin alle zu? Und haben wir überhaupt die Möglichkeit, uns dagegen zu wehren? Oder sind wir dazu bereits zu erschöpft und überfordert? Kann das Theater diese Zusammenhänge noch abbilden oder zerreißen sie im Angesicht dieser dramaturgischen Überforderung? Sina Heiss sucht Antworten auf diese Fragen. Das tschechowsche Thema des Aus-der-Zeit-Gefallenseins wird von ihr in unserer neuen Welt variiert. Ein Unternehmen, das an den Grundvereinbarungen eines Theaterabends rüttelt.

DIE ÜBERFLÜSSIGEN
10DezSamstag
Koncert

DIE ÜBERFLÜSSIGEN

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

SPORT VOR ORT “Politisch ziemlich unkorrekt, aber zum Brüllen komisch!” WIENER ZEITUNG Gerammelt volle Shows mit unwiederbringlichen Schauspiel-Sternstunden und literweise Tränen der Freude und des Schmerzes: Das ist SPORT VOR ORT! Impro-Theater auf höchstem Niveau. Spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Zwei Teams, gespickt mit den SPORT-VOR-ORT-Allstars, treten im knallharten Schlagabtausch gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Das Publikum stimmt für jene Mannschaft ab, die besser, schneller, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende das Siegerteam.

 SPORT VOR ORT
11DezSonntag
Theater

SPORT VOR ORT

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

"Bin ich noch immer das Objekt, das Opfer, das vom Vater an den Bestbieter verkauft wurde? Ich scheiß auf euch!" Opferbereitschaft, Sanftmut, Duldsamkeit, Vermittlungsfähigkeit: Mit diesen vor Klischee triefenden Zuordnungen von Weiblichkeit sind Mädchen und Frauen auch heute noch konfrontiert. In der Atridentochter Iphigenie finden diese Stereotype ihre mythologische Verdichtung - vielfach behandelt von meist männlichen Autoren wie Euripides und Goethe. Schon deshalb ist die Figur im Zusammenhang mit aktuellen Diskussionen über Geschlechterrollen, Genderaspekte und Gleichstellung hochmodern. Angelika Messner überprüft mit ihrer Neufassung die moralisch so anspruchsvolle Rollenzuweisung der Iphigenie, die frau in innere Nöte bringt. Sie verlegt die klassische Handlung ins Menschenhandelmilieu. Iphigenie wurde als Mädchen von ihrem Vater verkauft und landete in einem Bordell. Dort hat sie sich nach zwanzig Jahren zu einer "Mutter Theresa der Nutten" hochgearbeitet. Ihr Zuhälter Thoas, Chef einer mafiösen Organisation, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt. Das verletzt ihn in seinem männlichen Stolz. Zur Strafe gibt er ihr den Befehl, zwei Fremde aus ihrer Heimat, die seine Männer aufgegriffen haben, zu töten … Der Text bekommt in der gebundenen Sprache des Blankverses eine soghafte Rhythmisierung. Als musikalische Weiterführung kommen verdichtende Rap-Texte hinzu, die vom bekannten Jazz-Tubisten Jon Sass live auf der Bühne begleitet werden. Es ergibt sich ein Spiel mit Wortklang, mit Bildern und Assoziationen mit dem Ziel, einen eigenen weiblichen sprachlichen Ausdruck zu finden. Die Themen, die Angelika Messner mit der klassischen Handlung im Heute verhandelt, sind einerseits die Überprüfung der Existenz von echter Humanität in unserer Gegenwart sowie die Rolle der Frau als fremdbestimmtes Wesen. Wie kommen wir diesbezüglich aus unseren vorgegebenen Denk- und Handlungsmustern heraus? Und ist es möglich, im Rahmen dieser Befreiung dennoch menschlich zu agieren?

IPHIGENIE
13DezDienstag
Koncert

IPHIGENIE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

"Bin ich noch immer das Objekt, das Opfer, das vom Vater an den Bestbieter verkauft wurde? Ich scheiß auf euch!" Opferbereitschaft, Sanftmut, Duldsamkeit, Vermittlungsfähigkeit: Mit diesen vor Klischee triefenden Zuordnungen von Weiblichkeit sind Mädchen und Frauen auch heute noch konfrontiert. In der Atridentochter Iphigenie finden diese Stereotype ihre mythologische Verdichtung - vielfach behandelt von meist männlichen Autoren wie Euripides und Goethe. Schon deshalb ist die Figur im Zusammenhang mit aktuellen Diskussionen über Geschlechterrollen, Genderaspekte und Gleichstellung hochmodern. Angelika Messner überprüft mit ihrer Neufassung die moralisch so anspruchsvolle Rollenzuweisung der Iphigenie, die frau in innere Nöte bringt. Sie verlegt die klassische Handlung ins Menschenhandelmilieu. Iphigenie wurde als Mädchen von ihrem Vater verkauft und landete in einem Bordell. Dort hat sie sich nach zwanzig Jahren zu einer "Mutter Theresa der Nutten" hochgearbeitet. Ihr Zuhälter Thoas, Chef einer mafiösen Organisation, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt. Das verletzt ihn in seinem männlichen Stolz. Zur Strafe gibt er ihr den Befehl, zwei Fremde aus ihrer Heimat, die seine Männer aufgegriffen haben, zu töten … Der Text bekommt in der gebundenen Sprache des Blankverses eine soghafte Rhythmisierung. Als musikalische Weiterführung kommen verdichtende Rap-Texte hinzu, die vom bekannten Jazz-Tubisten Jon Sass live auf der Bühne begleitet werden. Es ergibt sich ein Spiel mit Wortklang, mit Bildern und Assoziationen mit dem Ziel, einen eigenen weiblichen sprachlichen Ausdruck zu finden. Die Themen, die Angelika Messner mit der klassischen Handlung im Heute verhandelt, sind einerseits die Überprüfung der Existenz von echter Humanität in unserer Gegenwart sowie die Rolle der Frau als fremdbestimmtes Wesen. Wie kommen wir diesbezüglich aus unseren vorgegebenen Denk- und Handlungsmustern heraus? Und ist es möglich, im Rahmen dieser Befreiung dennoch menschlich zu agieren?

IPHIGENIE
14DezMittwoch
Koncert

IPHIGENIE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Paldauer "Weihnachtskonzert"
15DezDonnerstag
Theater

Paldauer "Weihnachtskonzert"

Sporthalle, Amstetten
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ALMA C H E R U B I M Julia Lacherstorfer: Geige, Gesang Evelyn Mair: Geige, Gesang Matteo Haitzmann: Geige, Gesang Marie-Theres Stickler: Diatonische Harmonika, Gesang Marlene Lacherstorfer: Kontrabass, Gesang Fernab von Adventmarktidylle und Christbaumklischees haben ALMA ein Programm entwickelt, das dennoch der stillen Zeit gewidmet ist. Weil es aus der Stille kommt und in die Stille führt – nach innen, sozusagen. ALMA haben für dieses spezielle Programm in Volkslied-Archiven nach unerhörten Liedern geforscht und sich von zeitgenössischer Musik sowie alter Klangästhetik inspirieren lassen. Sie haben komponiert und arrangiert, und einen Bogen gespannt, der jeglicher alltäglichen Anspannung entgegenwirken möchte. C H E R U B I M ist kein gewöhnliches Weihnachtsprogramm, es ist eine Einladung in die Stille. So still, dass wir unsere Herzen schlagen, und unsere Nachbarn in Stille atmen hören können. „Gemeinsam legen sie ihre Schätze aufeinander, nebeneinander, übereinander, und es entsteht ein Bild. Dann fegt ein Windstoß über die Landstraße, alles ist zerstreut und die fünf, ohne Enttäuschung, ohne Ermüdung, ordnen neu. Am Ende fügt sich ein Winterbild neben das andere, und nichts ist beschwerlich.“ Ernst Molden Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH / KUF.KULTUR © Elsa Okazaki

ALMA - Cherubim
15DezDonnerstag
Koncert

ALMA - Cherubim

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

DIE FLEDERMAUS Wiener Operette von Johann Strauß (1825 - 1899) Kostenlose Stückeinführung um 18.45 Uhr Das Freie Landestheater Bayern bringt eine Neuinszenierung der „Fledermaus" von Johann Strauß, die als die berühmteste aller Strauß-Operetten gilt. Der gelungene Mix aus Leidenschaft, Lügengeschichten, Intrigen und Maskeraden samt Verwirrungen, Verwechslungen und Verwicklungen amüsiert seit der Wiener Uraufführung im Jahre 1874 ein Millionenpublikum in der ganzen Welt. Dieser Abend ist im Package mit einem 3-gängigen Candlelight-Dinner im Stadtcafé Vöcklabruck erhältlich! Karten hierfür gibt es ab November im Tourismusbüro Vöcklabruck. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH / KUF.KULTUR © FLTB

Die Fledermaus
16DezFreitag
Koncert

Die Fledermaus

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

"Bin ich noch immer das Objekt, das Opfer, das vom Vater an den Bestbieter verkauft wurde? Ich scheiß auf euch!" Opferbereitschaft, Sanftmut, Duldsamkeit, Vermittlungsfähigkeit: Mit diesen vor Klischee triefenden Zuordnungen von Weiblichkeit sind Mädchen und Frauen auch heute noch konfrontiert. In der Atridentochter Iphigenie finden diese Stereotype ihre mythologische Verdichtung - vielfach behandelt von meist männlichen Autoren wie Euripides und Goethe. Schon deshalb ist die Figur im Zusammenhang mit aktuellen Diskussionen über Geschlechterrollen, Genderaspekte und Gleichstellung hochmodern. Angelika Messner überprüft mit ihrer Neufassung die moralisch so anspruchsvolle Rollenzuweisung der Iphigenie, die frau in innere Nöte bringt. Sie verlegt die klassische Handlung ins Menschenhandelmilieu. Iphigenie wurde als Mädchen von ihrem Vater verkauft und landete in einem Bordell. Dort hat sie sich nach zwanzig Jahren zu einer "Mutter Theresa der Nutten" hochgearbeitet. Ihr Zuhälter Thoas, Chef einer mafiösen Organisation, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt. Das verletzt ihn in seinem männlichen Stolz. Zur Strafe gibt er ihr den Befehl, zwei Fremde aus ihrer Heimat, die seine Männer aufgegriffen haben, zu töten … Der Text bekommt in der gebundenen Sprache des Blankverses eine soghafte Rhythmisierung. Als musikalische Weiterführung kommen verdichtende Rap-Texte hinzu, die vom bekannten Jazz-Tubisten Jon Sass live auf der Bühne begleitet werden. Es ergibt sich ein Spiel mit Wortklang, mit Bildern und Assoziationen mit dem Ziel, einen eigenen weiblichen sprachlichen Ausdruck zu finden. Die Themen, die Angelika Messner mit der klassischen Handlung im Heute verhandelt, sind einerseits die Überprüfung der Existenz von echter Humanität in unserer Gegenwart sowie die Rolle der Frau als fremdbestimmtes Wesen. Wie kommen wir diesbezüglich aus unseren vorgegebenen Denk- und Handlungsmustern heraus? Und ist es möglich, im Rahmen dieser Befreiung dennoch menschlich zu agieren?

IPHIGENIE
16DezFreitag
Koncert

IPHIGENIE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

"Bin ich noch immer das Objekt, das Opfer, das vom Vater an den Bestbieter verkauft wurde? Ich scheiß auf euch!" Opferbereitschaft, Sanftmut, Duldsamkeit, Vermittlungsfähigkeit: Mit diesen vor Klischee triefenden Zuordnungen von Weiblichkeit sind Mädchen und Frauen auch heute noch konfrontiert. In der Atridentochter Iphigenie finden diese Stereotype ihre mythologische Verdichtung - vielfach behandelt von meist männlichen Autoren wie Euripides und Goethe. Schon deshalb ist die Figur im Zusammenhang mit aktuellen Diskussionen über Geschlechterrollen, Genderaspekte und Gleichstellung hochmodern. Angelika Messner überprüft mit ihrer Neufassung die moralisch so anspruchsvolle Rollenzuweisung der Iphigenie, die frau in innere Nöte bringt. Sie verlegt die klassische Handlung ins Menschenhandelmilieu. Iphigenie wurde als Mädchen von ihrem Vater verkauft und landete in einem Bordell. Dort hat sie sich nach zwanzig Jahren zu einer "Mutter Theresa der Nutten" hochgearbeitet. Ihr Zuhälter Thoas, Chef einer mafiösen Organisation, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie ablehnt. Das verletzt ihn in seinem männlichen Stolz. Zur Strafe gibt er ihr den Befehl, zwei Fremde aus ihrer Heimat, die seine Männer aufgegriffen haben, zu töten … Der Text bekommt in der gebundenen Sprache des Blankverses eine soghafte Rhythmisierung. Als musikalische Weiterführung kommen verdichtende Rap-Texte hinzu, die vom bekannten Jazz-Tubisten Jon Sass live auf der Bühne begleitet werden. Es ergibt sich ein Spiel mit Wortklang, mit Bildern und Assoziationen mit dem Ziel, einen eigenen weiblichen sprachlichen Ausdruck zu finden. Die Themen, die Angelika Messner mit der klassischen Handlung im Heute verhandelt, sind einerseits die Überprüfung der Existenz von echter Humanität in unserer Gegenwart sowie die Rolle der Frau als fremdbestimmtes Wesen. Wie kommen wir diesbezüglich aus unseren vorgegebenen Denk- und Handlungsmustern heraus? Und ist es möglich, im Rahmen dieser Befreiung dennoch menschlich zu agieren?

IPHIGENIE
17DezSamstag
Koncert

IPHIGENIE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

„‘Nachtlieder‘ könnte man als moderne Version des romantischen Kunstlieds interpretieren.“ BAYERN 2 Der Wiener Singer-Songwriter Martin Klein hat mit „Nachtlieder“ sein lang erwartetes drittes deutschsprachiges Album vorgelegt. Gesang und Klavier, das sind die Zutaten auf Kleins neuer Platte, auf der er intime Songs über seinen Großvater, das Leben als Musiker, den Donaukanal oder auch den frühen Morgen in Wien versammelt. „Es kommt ihm so vor / Als wär‘ er der einsamste Mensch der Welt‘ singt er in ‚Die Blume‘, korrigiert aber gleich diese Note des Selbstmitleids: „Doch er sieht die Blume, der Tag ist erhellt.“ Nicht viele können solche Zeilen schreiben, geschweige denn singen, ohne sich dabei vor der dem Menschen in härteren Zeiten überlebenswichtig zustehenden Sentimentalität zu fürchten. Martin Klein kann, und gerade deshalb gehören seine Nachtlieder zu den einnehmendsten, die er bisher in die Welt hinausgeschickt hat. Doch noch weit darüber hinaus sagt es wohl alles über die Kunst seiner Lieder, dass er diese schon geschrieben hatte, bevor sich unsere Welt so radikal verändern sollte. Und dass sie trotzdem so klingen, als wären sie eigens gemacht für all die endlosen Nächte, die wir seitdem durchwacht haben und immer noch durchwachen. Und für die Morgen danach, und für die Tage dazwischen auch.

KONZERT: MARTIN KLEIN
18DezSonntag
Koncert

KONZERT: MARTIN KLEIN

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

„Es soll ja noch schlechter werden. Aber ich lasse den Kopf nicht hängen.“ Krise – es gibt wohl kaum einen Begriff, der in der Gegenwart einen so enormen Bedeutungs-, vor allem aber Betroffenheitswandel im Leben jeder*s Einzelnen von uns durchlaufen hat. Da stehen wir: Nach zwei zehrenden Jahren, die von einem Virus beherrscht wurden, entflammt an der östlichen Flanke Europas auch noch ein Krieg. Ein Krieg, der Leid und unvorhersehbare wirtschaftliche Folgen zeitigen wird. Vor allem in Europa. Jetzt heißt es, sich warm anziehen. Die globale Ordnung wurde herausgefordert und kippt auf einer schmalen Waage hin und her. Wie auch immer die Zukunft aussieht, sie wird uns teurer zu stehen kommen. Betroffenheit, Ent- und Aufrüstung werden in Adressen hin und hergereicht, in den Medien, auf den Feldern der „Ehre“ und der Eitelkeiten. Das überforderte Individuum, der einzelne Mensch im Sturm des Weltgeschehens kann nur tatenlos zusehen. Ihm bleibt nur GLAUBEN, LIEBEN, HOFFEN. Dies ist der Titel eines im TAG von Georg Schmiedleitner nach der bekannte Horváth-Vorlage „Glaube Liebe Hoffnung“ erarbeiteten Theaterabends, der das Schicksal der kleinen Leute im Strudel der Zeiten in den Fokus rückt. Menschen aus prekären Einkommensschichten spüren die Krisen der Gegenwart schon seit langem viel stärker als die gut situierten Mittelschichten. Doch auch für diese könnte sich das sehr bald ändern.

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG
20DezDienstag
Koncert

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

„Es soll ja noch schlechter werden. Aber ich lasse den Kopf nicht hängen.“ Krise – es gibt wohl kaum einen Begriff, der in der Gegenwart einen so enormen Bedeutungs-, vor allem aber Betroffenheitswandel im Leben jeder*s Einzelnen von uns durchlaufen hat. Da stehen wir: Nach zwei zehrenden Jahren, die von einem Virus beherrscht wurden, entflammt an der östlichen Flanke Europas auch noch ein Krieg. Ein Krieg, der Leid und unvorhersehbare wirtschaftliche Folgen zeitigen wird. Vor allem in Europa. Jetzt heißt es, sich warm anziehen. Die globale Ordnung wurde herausgefordert und kippt auf einer schmalen Waage hin und her. Wie auch immer die Zukunft aussieht, sie wird uns teurer zu stehen kommen. Betroffenheit, Ent- und Aufrüstung werden in Adressen hin und hergereicht, in den Medien, auf den Feldern der „Ehre“ und der Eitelkeiten. Das überforderte Individuum, der einzelne Mensch im Sturm des Weltgeschehens kann nur tatenlos zusehen. Ihm bleibt nur GLAUBEN, LIEBEN, HOFFEN. Dies ist der Titel eines im TAG von Georg Schmiedleitner nach der bekannte Horváth-Vorlage „Glaube Liebe Hoffnung“ erarbeiteten Theaterabends, der das Schicksal der kleinen Leute im Strudel der Zeiten in den Fokus rückt. Menschen aus prekären Einkommensschichten spüren die Krisen der Gegenwart schon seit langem viel stärker als die gut situierten Mittelschichten. Doch auch für diese könnte sich das sehr bald ändern.

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG
21DezMittwoch
Koncert

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Andy Lee Lang & The Spirit - American Christmas
22DezDonnerstag
Koncert

Andy Lee Lang & The Spirit - American Christmas

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

„Es soll ja noch schlechter werden. Aber ich lasse den Kopf nicht hängen.“ Krise – es gibt wohl kaum einen Begriff, der in der Gegenwart einen so enormen Bedeutungs-, vor allem aber Betroffenheitswandel im Leben jeder*s Einzelnen von uns durchlaufen hat. Da stehen wir: Nach zwei zehrenden Jahren, die von einem Virus beherrscht wurden, entflammt an der östlichen Flanke Europas auch noch ein Krieg. Ein Krieg, der Leid und unvorhersehbare wirtschaftliche Folgen zeitigen wird. Vor allem in Europa. Jetzt heißt es, sich warm anziehen. Die globale Ordnung wurde herausgefordert und kippt auf einer schmalen Waage hin und her. Wie auch immer die Zukunft aussieht, sie wird uns teurer zu stehen kommen. Betroffenheit, Ent- und Aufrüstung werden in Adressen hin und hergereicht, in den Medien, auf den Feldern der „Ehre“ und der Eitelkeiten. Das überforderte Individuum, der einzelne Mensch im Sturm des Weltgeschehens kann nur tatenlos zusehen. Ihm bleibt nur GLAUBEN, LIEBEN, HOFFEN. Dies ist der Titel eines im TAG von Georg Schmiedleitner nach der bekannte Horváth-Vorlage „Glaube Liebe Hoffnung“ erarbeiteten Theaterabends, der das Schicksal der kleinen Leute im Strudel der Zeiten in den Fokus rückt. Menschen aus prekären Einkommensschichten spüren die Krisen der Gegenwart schon seit langem viel stärker als die gut situierten Mittelschichten. Doch auch für diese könnte sich das sehr bald ändern.

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG
22DezDonnerstag
Koncert

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

TAG, Wien
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SILVESTERKONZERT Orchester der Stadt Vöcklabruck David Pennetzdorfer: Dirigent Eva Leitner: Mezzosopran Am 1. Jänner 2022 hat er beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker als Cellist mitgewirkt, beim nächsten Jahreswechsel wird David Pennetzdorfer als Philharmonischer Cellist dienstfrei haben, sodass er das Silvesterkonzert in Vöcklabruck dirigieren kann. Und dessen Beginn wird ungewöhnlich sein: ein Klavierstück von Carl Maria von Weber, arrangiert für großes Orchester von Hector Berlioz, nämlich „Aufforderung zum Tanz“. Eva Leitner wird ihre wunderbare Stimme mit Arien von Puccini, Barbieri und Dvorak dem Publikum präsentieren. In Vöcklabruck geboren, ist sie ihrem Heimatort Seewalchen bis heute treu geblieben. Sie hat am Mozarteum in Salzburg Gesang studiert und mit Auszeichnung abgeschlossen. Seither gastierte sie immer wieder an verschiedenen europäischen Opernhäusern. Sie unterrichtet am oberösterreichischen Landesmusikschulwerk und leitet die Vöcklabrucker „Liedertafel“. Der Wiener Walzer ist diesmal ein Schwerpunkt im Programm mit „Künstlerleben“ von Johann Strauß und „Weana Madln“ von Carl Michael Ziehrer. Auch Musik des 20. Jahrhunderts wird es wieder geben mit der Suite „Maskerade“ von Aram Chatschaturjan und Liedern von Harold Arlen und Stefan Nilsson. Somit wird das Silvesterkonzert auch heuer wieder mit sehr beschwingter und abwechslungsreicher Musik für beste Unterhaltung sorgen. Das Silvesterkonzert wird am 30.12. um 15.00 Uhr mit dem gleichen Programm als Seniorenkonzert gespielt. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH / KUF.KULTUR

Silvesterkonzert 2022
31DezSamstag
Koncert

Silvesterkonzert 2022

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

Neujahrskonzert
2Jan23Montag
Theater

Neujahrskonzert

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

Nacht der Musicals
5Jan23Donnerstag
Theater

Nacht der Musicals

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

WAS IHR WOLLT Komödie von William Shakespeare Kostenlose Stückeinführung um 18.45 Uhr Regie: Alexander Flache Produktion: Shakespeare Company Berlin Mit Elisabeth Milarch, Katja Uhlig, Kim Pfeiffer, Erik Studte, Michael Günther, Nico Selbach Eine Verwechslungskomödie mit Tiefgang: Alle sind verliebt – ein Mädchen in seinen Traum, ein Herzog in seine Illusion, eine Gräfin in ihre Trauer und ein hochnäsiger Haushofmeister in sich selbst. Am Ende amüsanter Verwirrungen und einer raffinierten Intrige siegt schließlich doch die Liebe. Doch bei allem mitreißenden Unterhaltungswert geht es durchaus immer wieder um ernste Inhalte: Die in poetischer Sprachkunst vorgetragenen Diskurse um Hingabe und Dominanz, Selbstbild und Projektion in der Liebe bewegen Liebespaare aller Couleur und zu jeder Zeit, sie liefern den Stoff für Rollentausch und Grabenkämpfe zwischen den Geschlechtern. Die Inszenierung nutzt diese zeitlos moderne Ausgangssituation und hält uns damit augenzwinkernd den Spiegel vor: Ein Happy End erscheint möglich, aber nicht zwingend – doch die Liebe ist stärker. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH / KUF.KULTUR © René Löffler

Was ihr wollt
11Jan23Mittwoch
Koncert

Was ihr wollt

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at