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Laufende Veranstaltungen

NACH HAUSE Uraufführung Ein Chorstück nach "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert Eine Kooperation zwischen der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und dem TAG "Wo seid ihr denn alle? Gebt doch Antwort. Warum gibt denn keiner eine Antwort?“" Einer kommt nach Hause. Doch dieses „zu Hause“ ist die Fremde. Ohnmächtig steht er in einem Land, das einmal seine Heimat war, seine Heimat sein könnte, doch nicht mehr sein will. Er ruft nach dem Tod, nach Gott, ruft nach sich, streift durch Orte, sucht Menschen, eine Berührung. Ein Mensch ohne Namen, doch mit Vergangenheit, psychisch verwüstet und körperlich ruiniert. Er ist einer von denen, die noch heute ein Zuhause suchen und nicht nach Hause kommen können, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Denn das einzige Zuhause, was sie erwartet, ist und bleibt draußen, vor der Tür. Also irrt der Mensch ohne Namen durch menschliche Trümmerlandschaften, als ein verzweifelter Protest, und schreit alles heraus, gegen die Willkür, das Schicksal, den Tod und die aussichtslose Suche nach einer Heimat. Eine Gruppe Schauspielstudierender begibt sich mit Borcherts Figur Beckmann auf die Suche nach einer Heimat ohne Namen. Als Chor sowie in einzelnen Stimmen versuchen die SpielerInnen, Antworten zu finden in einer Zeit ohne Antworten. Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür", 1947 innerhalb von acht Tagen geschrieben, wird zum Material für eine moderne Auseinandersetzung mit einem immer noch aktuellen Stoff. Es spielen Schauspielstudierende des 4. Jahrgangs der MUK — Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

NACH HAUSE
13MärzFreitag
Koncert

NACH HAUSE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at
Ausverkauft

Walter Kammerhofer "Offline"
14MärzSamstag
Theater

Walter Kammerhofer "Offline"

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

NACH HAUSE Uraufführung Ein Chorstück nach "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert Eine Kooperation zwischen der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und dem TAG "Wo seid ihr denn alle? Gebt doch Antwort. Warum gibt denn keiner eine Antwort?“" Einer kommt nach Hause. Doch dieses „zu Hause“ ist die Fremde. Ohnmächtig steht er in einem Land, das einmal seine Heimat war, seine Heimat sein könnte, doch nicht mehr sein will. Er ruft nach dem Tod, nach Gott, ruft nach sich, streift durch Orte, sucht Menschen, eine Berührung. Ein Mensch ohne Namen, doch mit Vergangenheit, psychisch verwüstet und körperlich ruiniert. Er ist einer von denen, die noch heute ein Zuhause suchen und nicht nach Hause kommen können, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Denn das einzige Zuhause, was sie erwartet, ist und bleibt draußen, vor der Tür. Also irrt der Mensch ohne Namen durch menschliche Trümmerlandschaften, als ein verzweifelter Protest, und schreit alles heraus, gegen die Willkür, das Schicksal, den Tod und die aussichtslose Suche nach einer Heimat. Eine Gruppe Schauspielstudierender begibt sich mit Borcherts Figur Beckmann auf die Suche nach einer Heimat ohne Namen. Als Chor sowie in einzelnen Stimmen versuchen die SpielerInnen, Antworten zu finden in einer Zeit ohne Antworten. Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür", 1947 innerhalb von acht Tagen geschrieben, wird zum Material für eine moderne Auseinandersetzung mit einem immer noch aktuellen Stoff. Es spielen Schauspielstudierende des 4. Jahrgangs der MUK — Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

NACH HAUSE
14MärzSamstag
Koncert

NACH HAUSE

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Musical von Peter Blaikner Altersempfehlung: ab 6 Jahren Regie: Ben Pascal Musik: Cosi M. Goehlert und Ernst Wolfsgruber Schauspielhaus Salzburg Lieber Käse essen als kämpfen! Der kleine Ritter Kamenbert hat eine große Leidenschaft: Käse. Aber kämpfen wie jeder Ritter, das mag er gar nicht. Doch sein Vater, der König des Reiches Gorgónzola, findet das gar nicht lustig - schließlich soll ein Ritter doch fechten und Turniere gewinnen! Und so stellt er seinem Sohn eine Aufgabe, mit der er beweisen soll, dass er ein echter Ritter ist. Er soll das Zauberschwert Romadur erobern, mit dem man einen ganzen Käselaib auf einmal zu köstlichem Fondue einschmelzen kann. Und so macht sich Kamenbert auf, um den wichtigsten Bestandteil von Romadur zu erringen - den Drachenkäse! Auf dem Weg muss er sich mit dämlichen Räubern und unsichtbaren Pferden herumschlagen, gewinnt aber auch neue Freunde - wie die furchtlose Karoline. © Philipp Pontzen

Ritter Kamenbert
15MärzSonntag

Ritter Kamenbert

Stadtsaal Vöcklabruck freie Platzwahl
kuf.maxiticket.at

TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket 11,-

TAGebuch SLAM
15MärzSonntag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

NACH HAUSE Uraufführung Ein Chorstück nach "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert Eine Kooperation zwischen der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und dem TAG "Wo seid ihr denn alle? Gebt doch Antwort. Warum gibt denn keiner eine Antwort?“" Einer kommt nach Hause. Doch dieses „zu Hause“ ist die Fremde. Ohnmächtig steht er in einem Land, das einmal seine Heimat war, seine Heimat sein könnte, doch nicht mehr sein will. Er ruft nach dem Tod, nach Gott, ruft nach sich, streift durch Orte, sucht Menschen, eine Berührung. Ein Mensch ohne Namen, doch mit Vergangenheit, psychisch verwüstet und körperlich ruiniert. Er ist einer von denen, die noch heute ein Zuhause suchen und nicht nach Hause kommen können, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Denn das einzige Zuhause, was sie erwartet, ist und bleibt draußen, vor der Tür. Also irrt der Mensch ohne Namen durch menschliche Trümmerlandschaften, als ein verzweifelter Protest, und schreit alles heraus, gegen die Willkür, das Schicksal, den Tod und die aussichtslose Suche nach einer Heimat. Eine Gruppe Schauspielstudierender begibt sich mit Borcherts Figur Beckmann auf die Suche nach einer Heimat ohne Namen. Als Chor sowie in einzelnen Stimmen versuchen die SpielerInnen, Antworten zu finden in einer Zeit ohne Antworten. Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür", 1947 innerhalb von acht Tagen geschrieben, wird zum Material für eine moderne Auseinandersetzung mit einem immer noch aktuellen Stoff. Es spielen Schauspielstudierende des 4. Jahrgangs der MUK — Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

NACH HAUSE
16MärzMontag
Koncert

NACH HAUSE

TAG, Wien
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NACH HAUSE Uraufführung Ein Chorstück nach "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert Eine Kooperation zwischen der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und dem TAG "Wo seid ihr denn alle? Gebt doch Antwort. Warum gibt denn keiner eine Antwort?“" Einer kommt nach Hause. Doch dieses „zu Hause“ ist die Fremde. Ohnmächtig steht er in einem Land, das einmal seine Heimat war, seine Heimat sein könnte, doch nicht mehr sein will. Er ruft nach dem Tod, nach Gott, ruft nach sich, streift durch Orte, sucht Menschen, eine Berührung. Ein Mensch ohne Namen, doch mit Vergangenheit, psychisch verwüstet und körperlich ruiniert. Er ist einer von denen, die noch heute ein Zuhause suchen und nicht nach Hause kommen können, weil für sie kein Zuhause mehr da ist. Denn das einzige Zuhause, was sie erwartet, ist und bleibt draußen, vor der Tür. Also irrt der Mensch ohne Namen durch menschliche Trümmerlandschaften, als ein verzweifelter Protest, und schreit alles heraus, gegen die Willkür, das Schicksal, den Tod und die aussichtslose Suche nach einer Heimat. Eine Gruppe Schauspielstudierender begibt sich mit Borcherts Figur Beckmann auf die Suche nach einer Heimat ohne Namen. Als Chor sowie in einzelnen Stimmen versuchen die SpielerInnen, Antworten zu finden in einer Zeit ohne Antworten. Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür", 1947 innerhalb von acht Tagen geschrieben, wird zum Material für eine moderne Auseinandersetzung mit einem immer noch aktuellen Stoff. Es spielen Schauspielstudierende des 4. Jahrgangs der MUK — Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

NACH HAUSE
17MärzDienstag
Koncert

NACH HAUSE

TAG, Wien
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The Flying Pickets: Only Human-Tour 2020
18MärzMittwoch
Koncert

The Flying Pickets: Only Human-Tour 2020

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht. Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus. Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen. © Ludwig Rusch

Mike Supancic: Familientreffen
18MärzMittwoch

Mike Supancic: Familientreffen

Stadtsaal Vöcklabruck
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Uraufführung: DORIAN GRAY Die Auferstehung von Mara Mattuschka, sehr frei nach Oscar Wilde Eine Koproduktion mit The Practical Mystery Mit der für sie typischen filmischen Herangehensweise setzt Mara Mattuschka die Sensationsgeilheit unserer Zeit und das rasante Entstehen von Gerüchten in Szene. Eine schwarze Komödie der Eitelkeit.

DORIAN GRAY
18MärzMittwoch
Koncert

DORIAN GRAY

TAG, Wien
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Selini Quartett
19MärzDonnerstag

Selini Quartett

Johann-Pölz-Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

Uraufführung: DORIAN GRAY Die Auferstehung von Mara Mattuschka, sehr frei nach Oscar Wilde Eine Koproduktion mit The Practical Mystery Mit der für sie typischen filmischen Herangehensweise setzt Mara Mattuschka die Sensationsgeilheit unserer Zeit und das rasante Entstehen von Gerüchten in Szene. Eine schwarze Komödie der Eitelkeit.

DORIAN GRAY
19MärzDonnerstag
Koncert

DORIAN GRAY

TAG, Wien
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Lazarus
20MärzFreitag

Lazarus

Johann Pölz Halle, Amstetten
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Findus zieht um
21MärzSamstag

Findus zieht um

Johann Pölz Halle, Amstetten
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MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufre-gende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
21MärzSamstag
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket 11,-

TAGebuch SLAM
22MärzSonntag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
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KONZERT Konrad Bayer Chansons und kosmisches Geknalle
23MärzMontag
Koncert

KONZERT Konrad Bayer Chansons und kosmisches Geknalle

TAG, Wien
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Shaolin Mönche
24MärzDienstag
Theater

Shaolin Mönche

Johann Pölz Halle, Amstetten
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MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufre-gende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
24MärzDienstag
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
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Der Verschwender
25MärzMittwoch
Theater

Der Verschwender

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufre-gende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
25MärzMittwoch
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
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Markus Hauptmann feat. Martin Mader
26MärzDonnerstag
Theater

Markus Hauptmann feat. Martin Mader

Johann Pölz Halle, Amstetten
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Schauspiel von Friedrich Schiller Regie: Danilo Fioriti & Thomas Rohmer Mit Jürgen Heinrich, Lina Wendel, Robinson Reichel, Magdalena Steinlein, Bruno Sauter, Philipp Liebl, Bastian Scheibe und Raffaela Kraus Theatergastspiele Fürth Schillers 1783 geschriebenes Drama handelt von dem unbedingten Willen, über einen Menschen zu verfügen, sei es Geliebte, Kind oder Untergebener. Stückeinführung um 18.45 Uhr im Wappensaal

Kabale und Liebe
27MärzFreitag

Kabale und Liebe

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

DIE RATTEN Uraufführung Von Bernd Liepold-Mosser Frei nach Gerhart Hauptmann "Wenn man kein Kind bekommt, bleibt alles so, wie es ist. Wenn man ein Kind bekommt, bleibt nichts so, wie es ist, und man bekommt noch ein Kind dazu." Wie reagiert man darauf, wenn sich der eigene Lebensentwurf nicht erfüllt, weil das Schicksal ganz andere Pläne mit einem hat? Man greift vielleicht zu radikalen Mitteln, um ihn dennoch umzusetzen … Der renommierte und vielseitige Kärntner Autor und Regisseur Bernd Liepold-Mosser inszeniert erstmals in Wien und bringt eine sprachlich wie inhaltlich neue Version des Naturalismus-Dramas DIE RATTEN auf die Bühne. Auf einem ständigen Grat zwischen Komik und Tragik holt er die beklemmende wie berührende Geschichte des ungleichen Kampfes zweier Frauen im dichtgedrängten Käfig ihrer fixen Ideen und Vorstellungen ins Heute.

DIE RATTEN
27MärzFreitag

DIE RATTEN

TAG, Wien
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