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Laufende Veranstaltungen

Vierkanter "BLACKOUTsch - A cappellypse WOW!"
8Jan21Freitag
Theater

Vierkanter "BLACKOUTsch - A cappellypse WOW!"

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
8Jan21Freitag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
9Jan21Samstag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Findus zieht um
10Jan21Sonntag

Findus zieht um

Johann Pölz Halle, Amstetten
avb.maxiticket.at

FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
12Jan21Dienstag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
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FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
13Jan21Mittwoch
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
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Sigrid Horn - I bleib do
14Jan21Donnerstag
Koncert

Sigrid Horn - I bleib do

Johann Pölz Halle Tische/Reihen Bestuhlung, Amstetten
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Johanna Dumfart: Gesang, Steirische Harmonika, Gitarre, Percussion Michael Dumfart: Gesang, Klarinette, Bassklarinette Fabian Steindl: Zither, Kontrabass Mit ihrer Leichtigkeit und sprühenden Freude faszinieren die drei jungen, kreativen und ambitionierten Musiker von Tschejefem ihr Publikum und nehmen es mit auf eine lebendige, facettenreiche und manchmal auch überraschende Klangreise, die durch verschiedene Genres und Nationen führt. Die drei ganz individuellen Musiker sind dabei nicht nur herzerfrischende Begleiter dieser Reise, sondern in ihren wechselnden Besetzungen aus Gesang, Zither, Klarinette, Kontrabass und Steirischer Harmonika werden sie vielmehr zu fesselnden Geschichtenerzählern. Der Zuhörer darf sich zurücklehnen, hören und staunen, lachen und träumen und die musikalischen Erzählungen, die alle die ganz persönliche Handschrift von Tschejefem tragen, Eingang in Ohren und Herz finden lassen. „Ausgehend von der alpenländischen Volksmusik haben wir nach anderen Genres gesucht, die uns Spaß machen und sind bald auf Schlager aus den 1950ern, 1960ern, Wienerlieder und Jazz Standards gekommen. Wunderbare Melodien, die jung und alt kennen, bringen wir seither zum Besten und haben selbst großen Spaß daran, Stücke wie ,die kleine Kneipe' beispielsweise mit u. a. dem Raffele zu instrumentieren.“ Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Marco Riebler

Tschejefem: verspielt
14Jan21Donnerstag
Koncert

Tschejefem: verspielt

Stadtsaal Vöcklabruck mit kleinen Tischen und Reihenbestuhlung
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Monster in mir Altersempfehlung: ab 3 Jahren Dauer: ca. 70 min. Mai Cocopelli: Gesang/Gitarre Ciara: E-Bass/Gesang Hannah: Ukulele/Gesang Oliver Kerschbaumer: Keyboard/Gesang Lukas Klement: Schlagzeug/Gesang „Manchmal wohnt ein Monster in mir, ich kann doch eigentlich gar nichts dafür!“ Mai Cocopelli singt, was Kinder fühlen. Ohne Kitsch, aber mit jeder Menge Gefühl. Sie musiziert mitten in die Herzen von Kindern und Eltern. Wer zu einem Mai Cocopelli Konzert geht, der bekommt Kindermusik mit Qualität, Rhythmus und Niveau. Auf ihrer „Monster in mir“-Tour hat Österreichs beliebteste Kinderliedermacherin wieder Besonderes vor: sie will mit ihren Melodien und Texten Kinder stärken und ihnen zeigen, wie sie mit Liedern ihren Gefühlen Ausdruck verleihen können. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © bysahlia

Mai Cocopelli: Monster in mir
15Jan21Freitag
Koncert

Mai Cocopelli: Monster in mir

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

REIGEN Uraufführung Von Thomas Richter/Regie Dora Schneider Sehr frei nach "Reigen" von Arthur Schnitzler "Hast du gewusst, dass — rein statistisch — Paare, die getrennt schlafen, länger zusammenbleiben?" Vor hundert Jahren war das Thema Sex auf der Bühne ein Skandal. Schnitzlers Stück löste nach seiner Uraufführung nicht nur den berühmten "Reigen-Prozess" aus, sondern auch derartige Saalschlachten und Anfeindungen, dass der Autor irgendwann selbst jegliche weitere Aufführung untersagte. Diese Zeiten sind vorbei. Heute können wir jederzeit und kostenfrei im Internet auf alle erdenklichen Arten von Sexualität zugreifen und uns darüber auf-, er- und abregen. Sex kann heute, außer vielleicht gerade noch im Zusammenhang mit Politik, keinen Skandal mehr auslösen. Aber sind wir bei all der Freiheit heute tatsächlich sexuell gelöster, aufgeklärter oder gar zufriedener? Oder doch viel eher oversexed and underfucked?

REIGEN
15Jan21Freitag
Koncert

REIGEN

TAG, Wien
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Operette in drei Akten Ensemble der Operettenbühne Wien Operettenbühne Wien, Heinz Hellberg Stückeinführung um 18.45 Uhr im Wappensaal durch Dr. Wolfgang Greil In diesem beliebten Meisterwerk von Walzerkönig Johann Strauß sind die klassischen Elemente einer Operette so geglückt miteinander verwoben, dass eines der mitreißendsten und lebendigsten Werke des Genres überhaupt entstanden ist. Liebe und Eifersucht, allerlei Intrigen und Verwirrungen im adeligen Wien, die schwungvolle Musik voll beliebter Ohrwürmer („Draust in Hietzing gibt’s a Remasuri“, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“ und „Wiener Blut, eig’ner Saft, voller Kraft, voller Glut“) und nicht zuletzt die handelnden Personen, die vor Wiener Charme nur so sprühen, zeichnen dieses Werk aus. Erleben Sie ein österreichisches Solistenensemble, die prachtvollen Kostüme der Österreichischen Bundestheater, stilvolle Bühnenbilder und das bestens eingespielte Orchester der Operettenbühne Wien unter Laszlo Gyüker, der erst kürzlich als Gastdirigent an die Wiener Volksoper verpflichtet wurde. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Claudius Schutte

Wiener Blut
16Jan21Samstag
Koncert

Wiener Blut

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

REIGEN Uraufführung Von Thomas Richter/Regie Dora Schneider Sehr frei nach "Reigen" von Arthur Schnitzler "Hast du gewusst, dass — rein statistisch — Paare, die getrennt schlafen, länger zusammenbleiben?" Vor hundert Jahren war das Thema Sex auf der Bühne ein Skandal. Schnitzlers Stück löste nach seiner Uraufführung nicht nur den berühmten "Reigen-Prozess" aus, sondern auch derartige Saalschlachten und Anfeindungen, dass der Autor irgendwann selbst jegliche weitere Aufführung untersagte. Diese Zeiten sind vorbei. Heute können wir jederzeit und kostenfrei im Internet auf alle erdenklichen Arten von Sexualität zugreifen und uns darüber auf-, er- und abregen. Sex kann heute, außer vielleicht gerade noch im Zusammenhang mit Politik, keinen Skandal mehr auslösen. Aber sind wir bei all der Freiheit heute tatsächlich sexuell gelöster, aufgeklärter oder gar zufriedener? Oder doch viel eher oversexed and underfucked?

REIGEN
16Jan21Samstag
Koncert

REIGEN

TAG, Wien
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TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket 11,-

TAGebuch SLAM
17Jan21Sonntag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
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MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufregende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
19Jan21Dienstag
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
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Der Mann von La Mancha
20Jan21Mittwoch
Koncert

Der Mann von La Mancha

Johann Pölz Halle, Amstetten
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MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufregende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
20Jan21Mittwoch
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht. Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus. Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen. © Ludwig Rusch

Mike Supancic: Familientreffen
21Jan21Donnerstag

Mike Supancic: Familientreffen

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

MEDEA Ich, ich, ich, ich! Uraufführung Von Gernot Plass Sehr frei nach "Medea" von Euripides Der uralte Mythos von der kindermordenden Barbaren-Prinzessin wird von Gernot Plass in eine aufregende Neufassung verpackt und in die Gegenwart verfrachtet. Medea, die Liebende, Betrogene und in die Verbannung Gestoßene, begibt sich auch bei Plass auf den blutigen Weg ihrer Rache. Aufbereitet in brutalen Konfliktdialogen entfaltet sich eine vielschichtige Handlung mit völlig neuen Wendungen zu einem schauerlichen Vergnügen. Plass startet den Versuch, mit den Augen der tragisch gestimmten Griechen auf das verlöschende Theaterfeuer unserer Beziehungen, Ehen und Abschnittspartnerschaften der Jetztzeit zu blicken. Ein Muss für alle, die den jahrtausendealten Kampf der Geschlechter auf den Feldern der Treue, der Begierden und des Betrugs in den berühmten Szenen einer Ehe erneut und erneuert erleben wollen.

MEDEA
21Jan21Donnerstag
Koncert

MEDEA

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht. Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus. Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen. © Ludwig Rusch

Mike Supancic: Familientreffen
21Jan21Donnerstag

Mike Supancic: Familientreffen

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

Ein Musical von Dale Wasserman Produktion: EURO-STUDIO Landgraf Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH 1966 ausgezeichnet mit 5 TONY Awards, u. a. als Bestes Musical, Beste Originalkomposition „Der Mann von La Mancha“ aus dem Jahr 1966 ist nicht nur einer der ganz großen Broadway-Musicalklassiker, er basiert auch auf einem der bedeutendsten Romane aller Zeiten: Miguel de Cervantes‘ „Don Quixote de La Mancha“. Das berührende Musical erzählt von der reinigenden Kraft des Theaters und dem „unmöglichen Traum“ von einer besseren Welt: Der Dichter Cervantes wird von der spanischen Inquisition wegen ketzerischer Äußerungen verhaftet und landet gemeinsam mit seinem Diener in einem Gefängnis voller Mörder, Diebe, Huren und Betrüger. Um sich gegen den Anführer der Insassen zu behaupten, der ihm nicht nur seine Habe, sondern auch sein wertvolles „Don Quixote“-Manuskript entwendet, entschließt sich Cervantes kurzerhand, die Geschichte seines Romans nachzuspielen. CANDLELIGHT-DINNER Dieser Abend ist im Package mit einem 3-gängigen Candlelight-Dinner im Stadtcafé Vöcklabruck erhältlich! Karten hierfür gibt es ab November im Tourismusbüro Vöcklabruck.

Der Mann von La Mancha
22Jan21Freitag
Koncert

Der Mann von La Mancha

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

Leo Meixner's Cubavarier Die Zeit ist reif für einen neuen, kreativen, musikalischen Cocktail aus Rum, Pop und Bavaria. Nach der Abschiedstour der CubaBoarischen macht sich Leo Meixner mit seiner eigenen Band CubaBoarisch 2.0 auf die Reise. Mit auf der Bühne: die schon von den Fans der CubaBoarischen heiß geliebte Sängerin Yinet. Im Duo lassen die beiden ihre Seelen verschmelzen: die bayerische mit der kubansichen. Marinus Wagner und Philipp Treichl blasen dazu virtuos einen bayerisch-südamerikanischen Marsch, Boris von Johnson heizt mit flotten Latinrhythmen an der Percussion die Stimmung an, Csaba Schmitz lässt seine Drumsticks dazu tanzen, während der so coole wie erdig-alpine Groove von Funk- und Soulbasist Bernhard Lackner direkt in die Hüfte geht. Welch' ein Genuss für Ohren und Augen! Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Foto Rumberger

Cubaboarisch 2.0
23Jan21Samstag
Koncert

Cubaboarisch 2.0

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

„Wir werden gesünder, klüger, glücklicher sein.“ Die Unsterblichkeit – ein ewiger Menschheitstraum. Heute wird dieser durch avancierte Technologien in der Genetik und der Computerwissenschaft immer greifbarer: Uploading, Klonen, das Leben mit Robotern und selbst die Existenz als kybernetischer Organismus ist nicht mehr undenkbar. Eine glückverheißende Utopie? Oder ein dystopischer Alptraum? Exklusiv und unheimlich in jedem Fall … Nach seinem großen Erfolg mit DIE RATTEN nach Gerhart Hauptmann widmet sich der Autor und Regisseur Bernd Liepold-Mosser dem 1816 erschienen Kunstmärchen „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann, in dem sich die Hauptfigur Nathanael in die Puppe Olimpia verliebt, was ihn schließlich in Wahnsinn und Selbstmord treibt. Die von Hoffmann beschriebene Liebe zu einem Automaten hat zahlreiche Deutungsansätze aktiviert und wurde von Sigmund Freud in seiner Studie über „Das Unheimliche“ als ein zentrales Motiv unserer unbewussten Ängste interpretiert. Heute begegnet uns das künstliche Leben bereits als greifbare Zukunftsmöglichkeit. Wir Menschen des 21. Jahrhunderts stehen in symbiotischer Verbindung mit der uns umgebenden Technik, allen voran unseren Smartphones. Auch der Einsatz von Automaten als Sex-Apparate, Kuschelroboter*innen oder als Kommunikationspartner*innen greift bereits um sich. Werden reale Menschen also nicht schon heute langsam durch Technologien ersetzt? Auf der Grundlage der Figuren und der Geschichte von E.T.A. Hoffmann verhandelt CYBORG SANDMANN die Illusionen und Verrücktheiten der Liebe, die Frage nach der Unsterblichkeit und die vom Transhumanismus aufgeworfene, nicht mehr ganz so undenkbare Perspektive auf das, was nach dem Menschen denn so kommen könnte. Ein Schauermärchen 4.0.

CYBORG SANDMANN
23Jan21Samstag
Koncert

CYBORG SANDMANN

TAG, Wien
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Impro-Kabarett FAKE OFF! Die Aufdecker-Show Von Zieher & Leeb in Kooperation mit dem TAG Wir schreiben das Jahr 2020. Ganz Österreich ist von Halbwahrheiten besetzt. Ganz Österreich? Nein! In einem einzigen Theater in Wien wird der Lüge der Kampf angesagt. Zwei scharfsichtige Frauen kämpfen an der Seite des Publikums, um die Dominanz des Stumpfsinns zurückzudrängen. In einem Land, in dem das Unsagbare sagbar geworden ist, das Undenkbare denkbar geworden ist, jedoch das Unfassbare weiterhin unfassbar ist, beweisen die beiden, dass jede Schlagzeile auch einen wahren Kern hat. Kommen Sie! Nehmen Sie Ihre Mobiltelefone mit, bleiben Sie auf Empfang und verbringen Sie mit uns einen Impro-Kabarett-Abend. Wir tun Ihnen nichts! Wir wollen nur spielen. Von und mit: Magda Leeb und Anita Zieher Musik: Katrin Weber/Julia Radschiner

FAKE OFF!
24Jan21Sonntag
Theater

FAKE OFF!

TAG, Wien
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„Wir werden gesünder, klüger, glücklicher sein.“ Die Unsterblichkeit – ein ewiger Menschheitstraum. Heute wird dieser durch avancierte Technologien in der Genetik und der Computerwissenschaft immer greifbarer: Uploading, Klonen, das Leben mit Robotern und selbst die Existenz als kybernetischer Organismus ist nicht mehr undenkbar. Eine glückverheißende Utopie? Oder ein dystopischer Alptraum? Exklusiv und unheimlich in jedem Fall … Nach seinem großen Erfolg mit DIE RATTEN nach Gerhart Hauptmann widmet sich der Autor und Regisseur Bernd Liepold-Mosser dem 1816 erschienen Kunstmärchen „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann, in dem sich die Hauptfigur Nathanael in die Puppe Olimpia verliebt, was ihn schließlich in Wahnsinn und Selbstmord treibt. Die von Hoffmann beschriebene Liebe zu einem Automaten hat zahlreiche Deutungsansätze aktiviert und wurde von Sigmund Freud in seiner Studie über „Das Unheimliche“ als ein zentrales Motiv unserer unbewussten Ängste interpretiert. Heute begegnet uns das künstliche Leben bereits als greifbare Zukunftsmöglichkeit. Wir Menschen des 21. Jahrhunderts stehen in symbiotischer Verbindung mit der uns umgebenden Technik, allen voran unseren Smartphones. Auch der Einsatz von Automaten als Sex-Apparate, Kuschelroboter*innen oder als Kommunikationspartner*innen greift bereits um sich. Werden reale Menschen also nicht schon heute langsam durch Technologien ersetzt? Auf der Grundlage der Figuren und der Geschichte von E.T.A. Hoffmann verhandelt CYBORG SANDMANN die Illusionen und Verrücktheiten der Liebe, die Frage nach der Unsterblichkeit und die vom Transhumanismus aufgeworfene, nicht mehr ganz so undenkbare Perspektive auf das, was nach dem Menschen denn so kommen könnte. Ein Schauermärchen 4.0.

CYBORG SANDMANN
26Jan21Dienstag
Koncert

CYBORG SANDMANN

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at