MaxiTicket

Laufende Veranstaltungen

Simone Kopmajer: Gesang Martin Spitzer: Gitarre Dominik Fuss: Trompete Paul Urbanek: Piano Karl Sayer: Bass Reinhardt Winkler: Percussion Wenn eine Sängerin aus der Alpenrepublik Kultstatus in Japan, Thailand, Malaysia und Singapur genießt, ist das schon eine Sensation. Eine Weitere ist es, dass diese junge Künstlerin auf bereits 14 Tonträger zurückblicken kann. Jetzt zeigt Simone Kopmajer - Österreichs globale Jazzstimme - auf ihrer neuen Doppel-CD „My Favorite Songs“ eine Werkschau ihrer besten Stücke – und die können sich sehen und vor allem hören lassen. Ein „Best-Of…“ als organisch gewachsenes Gesamtkunstwerk. Im Rahmen der neuen Reihe "JAZZ.KLUSIV" bringen wir außergewöhnliche Künstler aus Swing, Jazz u. v. m. von den führenden Jazzclubs der Welt nach Vöcklabruck. Exklusiv für unser Publikum. Einfach JAZZ.KLUSIV! In der Kultursaison 2020/21 freuen wir uns auf die Mojo Blues Band und Simone Kopmajer & Band. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Tina Reiter

Simone Kopmajer & Band: My Favorite Songs
26FebFreitag
Koncert

Simone Kopmajer & Band: My Favorite Songs

Stadtsaal Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
3MärzMittwoch
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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Ausverkauft

Regie: Beatrix Doderer Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa! Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen und das mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber und was hat die Schützenliesel damit zu tun? Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut! Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Martina Bogdahn

Luise Kinseher: Mamma Mia Bavaria
4MärzDonnerstag
Koncert

Luise Kinseher: Mamma Mia Bavaria

Stadtsaal Vöcklabruck
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„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
5MärzFreitag
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
6MärzSamstag
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket 11,-

TAGebuch SLAM
7MärzSonntag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
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TAGebuch SLAM Stell dich deinen Jugendsünden! Eine Kooperation von Slam B und dem TAG „Pubertät kann wirklich erheiternd sein, wenn man darüber hinweg ist.“ DER STANDARD Oh, süße Fremdscham: Wer kennt sie nicht? Die glorios peinlichen und umso amüsanteren Tagebuch-Ergüsse aus Teenagerzeiten, Reisetagebüchern oder einfach von damals? Wir haben sie! Eine peinlich-lustige Zeitreise in die Abgründe der eigenen und fremden Pubertät und Kindheit. Ehrlich, berührend, schonungslos, betrübt, übertrieben, sehnsüchtig, haltlos und unverstanden. So waren und sind sie, unsere Schul- und Jugendjahre. Und so sind unsere Tagebucheinträge aus dieser wilden und unberechenbaren Zeit des Erwachsenwerdens. Im TAG lesen Laien aus ihren alten Tagebüchern vor. Das Publikum entscheidet über die Siegerin/den Sieger des Abends, die/der sich über einen Taschengeldzuschuss freuen kann. Eine Reality-Show der etwas anderen Art – mit Sicherheit der persönlichste aller Slams. Karten: Onlineticket 11,-

TAGebuch SLAM
8MärzMontag
Theater

TAGebuch SLAM

TAG, Wien
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„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
9MärzDienstag
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

Ein Wienerliedabend der besonderen Art Mit Tini Kainrath, Wolfgang Pissecker, Tommy Hojsa und Rudi Koschelu Die vier Künstler unterschiedlichster Metiers haben ein wundervolles, lustiges, tiefgründiges und vor allem ein sehr unterhaltsames Programm zusammengestellt. Unter dem Motto: "Weanarisch für alle!" Klassiker des Wienerlieds wie "I liassert Kirschen für die wachsen", "Herrgott aus Sta" oder die "Fischerhütten" finden darin genauso ihren Platz, wie Gedichte und Geschichten rund um die Wiener Seele. Raunzerd, eigensinng, voll Schmäh, manchmal ein bissl wehmütig, aber immer am Punkt. Im Mittelpunkt der Welt. Wien eben! Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH © Sabine Klimpt

Weanarisch gredt, gspielt, gsungen
10MärzMittwoch
Koncert

Weanarisch gredt, gspielt, gsungen

Saalplan mit kleinen Tischen 2, Vöcklabruck
kuf.maxiticket.at

„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
10MärzMittwoch
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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Der Prozess
11MärzDonnerstag
Koncert

Der Prozess

Johann Pölz Halle, Amstetten
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Impro-Kabarett FAKE OFF! Die Aufdecker-Show Von Zieher & Leeb in Kooperation mit dem TAG Wir schreiben das Jahr 2021. Ganz Österreich ist von Halbwahrheiten besetzt. Ganz Österreich? Nein! In einem einzigen Theater in Wien wird der Lüge der Kampf angesagt. Zwei scharfsichtige Frauen kämpfen an der Seite des Publikums, um die Dominanz des Stumpfsinns zurückzudrängen. In einem Land, in dem das Unsagbare sagbar geworden ist, das Undenkbare denkbar geworden ist, jedoch das Unfassbare weiterhin unfassbar ist, beweisen die beiden, dass jede Schlagzeile auch einen wahren Kern hat. Kommen Sie! Nehmen Sie Ihre Mobiltelefone mit, bleiben Sie auf Empfang und verbringen Sie mit uns einen Impro-Kabarett-Abend. Wir tun Ihnen nichts! Wir wollen nur spielen. Von und mit: Magda Leeb und Anita Zieher Musik: Katrin Weber/Julia Radschiner

FAKE OFF!
11MärzDonnerstag
Theater

FAKE OFF!

TAG, Wien
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„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
12MärzFreitag
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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„Ich habe mir mein Leben anders vorgestellt.“ Der Punkt, in dem Parallelen sich treffen, wenigstens für einen Moment zusammenkommen und eins werden, liegt im mathematisch Unendlichen. Im irdisch Endlichen ist dieser Punkt eine perspektivische Täuschung. Zyniker könnten behaupten, dass auf dieser Täuschung Ehen aufgebaut sind. Edward Albees Stück von 1962 gehört zu den abgründigsten Zurschaustellungen einer Ehehölle. Es ist eine zeitlose Versuchsanordnung menschlicher Beziehungen unter Zuhilfenahme von Alkohol und Rauchwaren vor dem Hintergrund jahrelanger persönlicher und gesellschaftlicher Frustration. Zwei Ehepaare lassen einen langen Abend zu Hause bei einer Afterparty gemeinsam ausklingen und geraten in einen Strudel aus gegenseitigen Verletzungen, Demütigungen und der Aufdeckung von Lebenslügen. Das Stück, in dessen Rahmen die Figuren sich andauernd in perfiden Gesellschaftsspielen ergehen, erscheint selbst in zweiter Ordnung als Gesellschaftsspiel. Ein intelligenter dramaturgischer Trick Albees, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Ort der Handlung ist ein amerikanischer Campus. Dieser gilt als der Ground Zero der politischen Correctness. Albee kontrastiert mit den Umgangsformen seiner Figuren die korrekten Regeln in einem krassen Licht. Dieses Spannungsfelds interessiert Lietzow in ihrer Bearbeitung des Textes und bei seiner Überprüfung auf die neuen Gegebenheiten. Ein Theaterabend als Ehe-Performance, ein Parcours der Bitterkeit – und ein wahres Schauspieler*innen-Fressen.

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?
13MärzSamstag
Koncert

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

TAG, Wien
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Konzert für Johann Nepomuk David zum 125. Geburtstag Sabine Reiter: Violine Peter Aigner: Viola Andreas Pözlberger: Violoncello Das OÖ David-Trio wurde 2002 anläßlich des Gedenkkonzerts zum 25. Todestag von Johann Nepomuk David gegründet. Dem Namensgeber verpflichtet finden sich die Streichtrios von Johann Nepomuk David in vorderster Reihe des Repertoires des Ensembles. Daneben pflegt es die klassische Literatur (Mozart, Beethoven und Schubert) ebenso, wie selten gespielten Werken für diese Besetzung, wie etwa das Streichtrio op. 45 von Arnold Schönberg. 2020, zum 125. Geburtstag des Namensgebers, wurden sämtliche Streichtrios von Johann Nepomuk David auf CD eingespielt, zahlreiche Konzerte bei renommierten Festivals folgten. Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH in Kooperation mit dem Brucknerbund Vöcklabruck © Reinhard Winkler

OÖ David-Trio
17MärzMittwoch
Koncert

OÖ David-Trio

Landesmusikschule Vöcklabruck
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FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
17MärzMittwoch
Koncert

FAHRENHEIT 451

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Klaus Eckel "Ich werde das Gefühl nicht los"
18MärzDonnerstag
Theater

Klaus Eckel "Ich werde das Gefühl nicht los"

Johann Pölz Halle, Amstetten
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FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
18MärzDonnerstag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
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Von Otfried Preußler Altersempfehlung: ab 5 Jahren Dauer: 75 - 90 min. Produktion: Schauspielhaus Salzburg Veranstalter: Kultur und Freizeit GmbH Jetzt hat dieser Räuber Hotzenplotz doch tatsächlich der Großmutter ihre funkelnigelnagelneue Kaffeemühle geklaut! Das können Kasperl und Seppel nicht auf sich sitzen lassen – schließlich war die Mühle ein Geburtstagsgeschenk von den beiden und spielt dazu noch das Lieblingslied der Großmutter, wenn man an ihr dreht. Sofort wird ein Plan geschmiedet, der Räuber soll zur Strecke gebracht werden. Doch der listige Hotzenplotz erwischt unsere beiden Helden und nimmt sie gefangen. Die Lage scheint aussichtslos, doch da trifft Kasperl im tiefsten Keller des Schlosses auf eine gefangene Unke, die behauptet, gar keine Unke zu sein… Werden Kasperl und Seppel ihren Wärtern entkommen? Ist die Unke wirklich mehr, als sie scheint? Und wird die Großmutter ihre singende Kaffeemühle zurückbekommen? Ein unterhaltsamer Klassiker der Kinderliteratur, ein Vergnügen für Groß und Klein. © Jonas Geise

Der Räuber Hotzenplotz
19MärzFreitag
Koncert

Der Räuber Hotzenplotz

Stadtsaal Vöcklabruck
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FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
19MärzFreitag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
dastag.maxiticket.at

FAHRENHEIT 451 (AT) Von Ray Bradbury Bühnenfassung von Susanne Draxler und Mimu Merz "Unsere Amtsträger werden es nicht zulassen, dass das Glück unseres Staates gefährdet wird. Die Feuerwehr ist dazu da, die Demokratie zu verteidigen." Der dystopische Klassiker "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 hat auf erschreckende Art und Weise unsere Gegenwart vorhergesehen: Bradbury prophezeit darin den visuell-digitalen Informationsfluss und seine Manipulationsmöglichkeit. Aus welchen Quellen setzt sich das Weltbild eines heutigen Menschen zusammen – aus journalistisch aufbereiteter Information, staatlicher Propaganda oder doch eher aus Social-Media-Algorithmen? FAHRENHEIT 451 spielt in einem übermächtigen Staat, der die Bevölkerung bewusst unmündig hält, indem das Lesen von Büchern und damit einhergehend das Bilden von eigenständigen Gedanken und Gefühlen untersagt werden. Diese gelten als gefährlich, da sie die Gesellschaft destabilisieren könnten. Bücher werden als Hauptgrund für nicht systemkonformes Denken und Handeln angenommen und deshalb rigoros verboten. Die Bevölkerung wird mit sedierenden Drogen und Unterhaltungsmedien wie allgegenwärtigen Bildschirmen dumpf und ruhig gehalten. So wird sie vom eigentlichen politischen Geschehen geschickt abgelenkt. Zum Aufstöbern aller noch existierenden Bücher und ihrer anschließenden Zerstörung gibt es die Feuerwehr – zweckumgekehrt Brände zu legen anstatt dieselben zu löschen. Der Protagonist Montag ist ein Feuerwehrmann, dem nach und nach Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen. Nachdem er zwei Frauen begegnet, die das autoritäre System hinterfragen bzw. sich dagegen auflehnen, beginnt auch er, dieses System und seine Unterdrückungsmechanismen infrage zu stellen. Susanne Draxlers und Mimu Merz’ Ansatz ist es, mit ihrer Bearbeitung des Romans eine mögliche und vielleicht sehr nahe Zukunft zu zeigen, in der Politik nicht mehr von der Bevölkerung mitgestaltet wird, sondern eine virtuelle Macht die Herrschaft über das Bewusstsein der Menschen u¨bernommen hat. Diese bestimmt und u¨berwacht die Lebensrealität der Gesellschaft. Die Grenzen zwischen Virtualität und Realität sind fu¨r das Individuum komplett verschwommen, sodass die Masse vollends lenkbar und kontrollierbar ist. Die neue Herrschaftsform ist die digital-totalitäre Diktatur. Das Erschreckende in diesem Zukunftsszenario ist, dass diese Diktatur vom Willen des Volkes getragen ist. Die Theaterfrau Susanne Draxler und Mimu Merz, Spezialistin für Visuals und elektronische Sounds, entwickeln gemeinsam einen faszinierenden Ausblick in eine Welt, die nur ein paar Atemzüge weit von uns entfernt sein könnte.

FAHRENHEIT 451
20MärzSamstag
Koncert

FAHRENHEIT 451

TAG, Wien
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The Flying Pickets: Only Human-Tour 2020
20MärzSamstag
Koncert

The Flying Pickets: Only Human-Tour 2020

Johann Pölz Halle, Amstetten
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SPORT VOR ORT “Politisch ziemlich unkorrekt, aber zum Brüllen komisch!” WIENER ZEITUNG Gerammelt volle Shows mit unwiederbringlichen Schauspiel-Sternstunden und literweise Tränen der Freude und des Schmerzes: Das ist SPORT VOR ORT! Impro-Theater auf höchstem Niveau. Spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Zwei Teams, gespickt mit den SPORT-VOR-ORT-Allstars, treten im knallharten Schlagabtausch gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt. Das Publikum stimmt für jene Mannschaft ab, die besser, schneller, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende das Siegerteam.

 SPORT VOR ORT
21MärzSonntag
Theater

SPORT VOR ORT

TAG, Wien
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„Wir werden gesünder, klüger, glücklicher sein.“ Die Unsterblichkeit – ein ewiger Menschheitstraum. Heute wird dieser durch avancierte Technologien in der Genetik und der Computerwissenschaft immer greifbarer: Uploading, Klonen, das Leben mit Robotern und selbst die Existenz als kybernetischer Organismus ist nicht mehr undenkbar. Eine glückverheißende Utopie? Oder ein dystopischer Alptraum? Exklusiv und unheimlich in jedem Fall … Nach seinem großen Erfolg mit DIE RATTEN nach Gerhart Hauptmann widmet sich der Autor und Regisseur Bernd Liepold-Mosser dem 1816 erschienen Kunstmärchen „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann, in dem sich die Hauptfigur Nathanael in die Puppe Olimpia verliebt, was ihn schließlich in Wahnsinn und Selbstmord treibt. Die von Hoffmann beschriebene Liebe zu einem Automaten hat zahlreiche Deutungsansätze aktiviert und wurde von Sigmund Freud in seiner Studie über „Das Unheimliche“ als ein zentrales Motiv unserer unbewussten Ängste interpretiert. Heute begegnet uns das künstliche Leben bereits als greifbare Zukunftsmöglichkeit. Wir Menschen des 21. Jahrhunderts stehen in symbiotischer Verbindung mit der uns umgebenden Technik, allen voran unseren Smartphones. Auch der Einsatz von Automaten als Sex-Apparate, Kuschelroboter*innen oder als Kommunikationspartner*innen greift bereits um sich. Werden reale Menschen also nicht schon heute langsam durch Technologien ersetzt? Auf der Grundlage der Figuren und der Geschichte von E.T.A. Hoffmann verhandelt CYBORG SANDMANN die Illusionen und Verrücktheiten der Liebe, die Frage nach der Unsterblichkeit und die vom Transhumanismus aufgeworfene, nicht mehr ganz so undenkbare Perspektive auf das, was nach dem Menschen denn so kommen könnte. Ein Schauermärchen 4.0.

CYBORG SANDMANN
25MärzDonnerstag
Koncert

CYBORG SANDMANN

TAG, Wien
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